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Negativ, sarkastisch, hoffnungsvoll. Geschichten von mir, meinen Reisen und meinem Weg in die Selbstständigkeit

Meine (Haus)tiere

Wenn man auf dem Land lebt oder so halb im Urwald und dazu noch in einem Land mit subtropischem Klima, hat man immer Gesellschaft von Tieren der verschiedensten Gattungen.

Heute will ich euch meine (Haus)tiere mal vorstellen:
Da wäre zuerst die Kakerlaken-Familie in meinem Bad (also Mama, Papa, Kind…keine Ahnung obs wirklich ne Familie war, aber von der Größe der Tiere her würde dieses Schema passen). Auch wenn ich sehr tierlieb bin, so gehen gewisse Dinge leider gar nicht. Deshalb hat die Kakerlaken-Familie leider auch keine Woche in meinem Bad überlebt, sondern ging an meinem Mega-Monster-Tötet-Alles-Binnen-Sekunden-Insektenspray zugrunde. Aus ästhetischen Gründen verzichte ich darauf, euch die Kakerlaken-Familie per Foto vorzustellen.

Im und am Haus leben natürlich noch einige Geckos. Ich hatte glaub schon erwähnt das ich diese Tiere eigentlich sehr schätze weil sie Moskitos fressen, einem allerdings leider auch die Wohnung vollmachen…Nichtsdestotrotz find ich sie echt putzig, vor allem diesen kleinen „Baby-Gecko“ der höchstens 2,5 cm lang ist (hier natürlich groß gezoomt, hing kopfüber an der Decke):

Dann wären da als nächstes die unzaehligen Hühner und Hähne, die vor allem (vielleicht weil es Thai-Hühner/Hähne sind) nicht so ganz wissen, dass es die Aufgabe des Hahns ist, zum Sonnenaufgang zu krähen und nicht mitten in der Nacht oder zu sonst ständig irgendwelchen beliebigen Zeiten. Sei’s drum…hier sind zwei von der Sorte:

Über die vielen hier freilebenden Hunde hatte ich glaub schon berichtet…Auf jeden Fall wohnt bei mir (natürlcih nur draußen) eine schwarze Hündin, die meistens Nachts vor meiner Haustür schläft. Eigentlcih fühl ich mich mit ihr ganz sicher und auch vor all den anderen Hunden hab ich keine wirkliche Angst, das sie bisher alle nicht aggressiv aufgetreten sind. Thais und auch farangs schmeissen auch gerne mal Steine nach den Hunden, so dass diese grundsätzlich ziemlich schreckhaft sind. So auch meine Hündin. Sobald ich morgens aufstehe und im Haus Geräusche mache springt sie auf und läuft davon. Genauso auch, wenn sie sich manchmal schon vor meiner Haustür zum schlafen gelegt hat, obwohl ich noch gar nicht da bin sondern erst nach Hause komme. Da springt sie aber auf und saust davon. Also ich würde sagen unsere Beziehung funktioniert ganz gut so, ist wohl aber nicht die allerherzlichste (was aber mehr an ihr liegt als an mir…es sei denn sie ist enttäuscht weil ich sie nicht füttere?!?) 😉 Ich finds gut so wie’s ist und immerhin bedeuten Hunde beim Haus das es keine Kobras beim Haus gibt…angeblich. 😉 So schaut sie aus (war gar nicht so einfach sie mal in Ruhe vor die Linse zu bekommen):

Das war’s soweit zu meinen (Haus)Tieren…die ein oder andere Ameise oder Käfer der sich ab und zu mal in mein Häusschen verirrt, ist nicht so erwähnenswert. Es gab da auch noch 2 Katzen, aber deren „Besitzerin“ (also die Dame die sie füttert…übrigens auch ne Deutsche) ist nach 3 Wochen Deutschland-Urlaub zurück gekehrt und seitdem hängen die Katzen wieder bei ihr (schräg über die „Strasse“) rum. Gut so, denn die haben wirklich um essen gebettelt…..miauuuuu, miauuuuu, miauuuuu.

Jenny • 1. November 2012


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