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Negativ, sarkastisch, hoffnungsvoll. Geschichten von mir, meinen Reisen und meinem Weg in die Selbstständigkeit

Meine „Stadt“…

Heute möchte ich euch mal ein paar Impressionen meiner „Stadt“ und Umgebung geben. Auch wenn mein Blog „in Khao Lak“ heißt, so wohne und arbeite ich eigentlich nicht direkt in Khao Lak, sondern in Ban (das heißt Dorf) Bang Niang (heißt so, weil der Strand hier wohl so heißt). Bang Niang ist aber nur…naja…ich schätze mal höchstens einen Kilometer von Khao Lak entfernt. Die Übergänge sind also fließend.
Da haben wir einmal die große Hauptstrasse die durch Bang Niang führt. Ziemlich gefährliche Strasse, da hier viel gerast wird, vor allem die großen Busse hupen nur, anstatt abzubremsen.

 Wenn man dann in diese Richtung weiter fährt, kommt man nach Khao Lak.

 Der Blick in genau die andere Richtung, hier weiter geht es dann ins nächste Dorf Khuk Khak.

Jeden Montag, Mittwoch und Samstag ist Markt in Bang Niang….eigentlich ein relativ kleiner Markt, aber durchaus ausreichend. So sieht der Eingang zum Markt aus:

 Auf dem Markt gibt es neben Klamotten, Taschen, Geschirr, Haushaltswaren und sonstigem nützlichen natürlich auch Essen. Das heißt einerseits kann man hier frisches Obst und Gemüse kaufen:

 Oder abends dann essen gehen. Die Preise sind super angenehm, man wird für 1 Euro schon gut satt. Allerdings muß man recht früh dran sein, da vor allem die Essenstände ab halb 7 ziemlich leer sind und der Markt im Gesamten gegen 20 Uhr bereits fertig ist. Dies ist sozusagen unser „Stamm-Essensstand“ auf dem Markt. Es gibt hier vor allem eine leckere Erdnuß-Soße zu den Spießen und Frühlingsrollen und es ist so ziemlich der einzige Stand an dem man auch sitzen kann (ihr seht im Hintergrund auch Leute sitzen).

Soviel an anderen Restaurants und Essgelegenheiten hab ich auch noch nicht ausprobiert, aber zum (sehr günstigen) frühstücken war ich letztens mit einer Kollegin hier. Günstig ist natürlich vor allem das Thai-Frühstück, d.h. Reissuppe mit Hühnchen und Tee oder Dimsums (schreibt man das so???) oder Sticky Reis mit Kokosnuß. Ja, ich bin schon soweit ab und zu auf mein typisch europäisches Frühstück zu verzichten und Thai-mäßig zu frühstücken 😉

Nicht zu vergessen natürlich die Bars 🙂 Bisher waren wir nur in 2, aber das sind so auch die Favoriten. Song’s Bar gehört einem Holländer und liegt hinter dem Markt…eher gemütlich und durch den Sandboden auch so bisschen Strandfeeling, obwohl der Markt natürlich nicht direkt am Markt liegt.

Weiterhin die Mars-Bar, die einem ziemlich lustigen (so glaube ich zumindest) Engländer. Typ: Alt-Hippie 🙂 Aber total nett, kennt uns schon beim Namen, gibt Rabatt für Locals und inzwischen ist die Mars-Bar unser Favorit. Hier trifft man auch viele von den anderen Dive Companies. Demnächst muss ich dann auch mal endlich die Strandbars erkunden…ein paar Tips hab ich auch schon bekommen.

Nicht zu vergessen, natürlich der Strand in bzw. hinter Khuk Khak. Der weiße Strand vor allem 🙂 Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Außer vielleicht zum letzten Bild…

Obwohl die Regenzeit mehr oder weniger vorbei ist und sich der Monsun so langsam dreht, regnet es hier eigentlich noch jeden Tag. Meistens gegen Nachmittag/Abend, dann ca. ein bis zwei Stunden lang und auch richtig heftig mit Gewitter und so. Das Ganze ist aber auch immer ziemlich lokal. Heißt in diesem Fall: wir waren am Strand bei Khuk Khak und wie man auf dem Bild sieht, hat es in Bang Niang heftigst runter gemacht. Aber alles nicht schlimm, denn warm bleibt es trotzdem…im Gegenteil, die leichte Abkühlung nach dem Regen ist eine Wohltat 🙂 Und leicht abgekühlt heißt dann immer noch >25 Grad C oder anders ausgedrückt: immer noch Shorts und Spaghetti-Top Temperatur.

Jenny • 24. Oktober 2012


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